Kursfahrt nach Leipzig – 2021

Kursfahrt nach Leipzig 2021

Müsste man die Kursfahrt 2021 in 3 Worten beschreiben, wären es sicherlich diese: Museum, Spaß und Museum!
Trotzdem kann ich für alle sprechen, wenn ich behaupte, dass Leipzig uns gefallen hat! Die Sauberkeit der Stadt, das Wetter und die geselligen Abende haben sicherlich dazu beigetragen.

Leider mussten wir das Programm etwas kürzen, da die Bahn gestreikt hat und der Montag Nachmittag somit weggefallen ist. Am Dienstag besuchten wir das erste kulturelle Highlight der Stadt: das Völkerschlachtdenkmal. Nach einem anstrengenden Aufstieg musste man erschreckenderweise feststellen, dass man in Schwärmen von fliegenden Ameisen stand… Anschließend ging es mit einer Stadtführung weiter, bei der wir viele historische, aber auch aktuelle Informationen über Leipzig erfahren haben.

Der nächste Tag hat, wie jeder andere, früh angefangen, da auf die Pünktlichkeit beim Frühstück (zumindest in einigen Tut-Gruppen) sehr viel Wert gelegt wurde.
Mittwoch war der Museumstag schlechthin. Das Maximum lag bei drei Museen, wie dem Museum an der „runden Ecke“ über die Staatssicherheit, dem zeitgeschichtlichen Forum und dem Museum der bildenden Künste, in dem wir sogar einen Monet betrachten konnten. Nach dem langen Tag haben sich alle über die Freizeit in der Stadt gefreut, um den Tag (mehr oder weniger) gemütlich ausklingen zu lassen. Die Happy Hour machte uns in einigen Restaurants zu Stammkunden der Woche!

Auch Donnerstag lag der Fokus auf Museumsbesichtigungen, obwohl das Thermometer 27 Grad anzeigte. Der Tut-Kurs von Frau Wulf (inklusive einer interessierten Frau Mörber) hat die Buchdruckkunst näher kennengelernt und am Nachmittag waren alle im Kunstkraftwerk, wo wir drei künstlerische Lichtshows gesehen haben.
Zum Abschluss gab es ein leckeres Abendessen in den Tut-Gruppen, doch der spätere Abend wurde natürlich gemeinsam beendet.

Wir alle freuen uns, dass wir eine gemeinsame Abschlussfahrt machen konnten, obwohl es zunächst aussichtslos schien. Aber hier gilt das Motto: die Hoffnung stirbt zuletzt! Wir möchten uns an der Stelle ganz herzlich bei Herrn Sobkowiak, Frau Wulf, Frau Pein und Frau Mörber für die tolle Organisation und die gute Stimmung bedanken und hoffen, dass auch sie die Fahrt in guter Erinnerung behalten werden.

Annika Henrike Meier