BERICHT: Zweite Woche USA-Austausch – 2026
BERICHT: Zweite Woche USA-Austausch - 2026
Washington DC:
Am Sonntag, den 19. April sind wir mit dem Zug nach Washington DC gefahren.
Leider hatte unser Zug technische Probleme und wir kamen verspätet an. Am Abend besuchten wir das Restaurant „The Cheesecake Factory“, welches neben gutem Essen auch hervorragenden Käsekuchen hatte.
Am Montag haben wir uns schon früh auf dem Weg zur National Mall im Stadtzentrum gemacht, die unter anderem viele wichtige Denkmäler beherbergt. Hier haben wir uns jeweils die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gegenseitig präsentiert. Unter anderem sahen wir das Weiße Haus, das Lincoln Memorial, das Washington Monument, das Capitol und das Martin Luther King Memorial. Nach zwei Stunden Freizeit fuhren wir mit dem Bus nach Georgetown. Dort haben wir das Studentenviertel erkundet und waren außerdem noch ein wenig shoppen, wobei wir durch die Straßen bummelten und einige interessante Läden entdeckten. Nach einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant sind wir zurück zum Hotel gefahren. Nach den ereignisreichen Tagen waren wir am nächsten Tag bereit für die Abreise zurück nach Long Island.
Der Schulalltag an der Hauppauge Highschool:
Neben den zahlreichen Ausflügen haben wir natürlich auch einige Schultage an unserer Partnerschule, der Hauppauge Highschool, erlebt. Dort wurden wir an unserem ersten Schultag herzlichst vom Schulleiter begrüßt und haben alle gemeinsam gefrühstückt. Uns ist bereits am ersten Tag aufgefallen, dass sich vieles von unserer Schule unterscheidet. Die Hauppauge Highschool und die meisten anderen amerikanischen Schulen legen viel Wert auf Sport und Musik, welches die Schüler/innen neben dem normalen Unterricht oft freiwillig nach der Schule in allen vorstellbaren (Team-)Sportarten oder Orchestren ausführen. Sie haben sogar richtige professionelle Sportteams und ihre eigenen Trikots. Wir waren außerdem überrascht, dass die Schüler/innen dort jeden Tag den gleichen Stundenplan haben und oft persönlichere Beziehungen zu den Lehrer/innen führen. Generell sind unserer Meinung nach die Menschen offener. Auch wenn wir niemanden zuvor kannten, haben uns alle mit offenen Armen aufgenommen. Viele Schüler/innen waren sehr interessiert an unserer Kultur, die wir ihnen in Form von vorbereiteten Präsentationen ein wenig zeigen konnten. Wir haben Themen wie deutsche Traditionen, deutsche Städte und viele weitere vorgestellt. Danach gab es meistens noch eine ausführliche Fragerunde, wo die Amerikaner uns alles mögliche fragten, was sie über uns und Deutschland im Allgemeinen interessiert hat.
Unser zweiwöchiger Besuch im Rahmen des USA-Austausches ist nun aber leider zu Ende. In diesen zwei Wochen haben wir so viele nette Menschen kennengelernt und interessante Orte gesehen, sodass uns allen der Abschied schwerfiel. Wir werden diese Zeit und vor allem unsere Austauschpartner/innen vermissen, sind aber dankbar für die unvergesslichen Erfahrungen, die wir zusammen gemacht haben.








